Ein Tag auf der Great Ocean Road – von Melbourne nach Port Campbell

Melbourne ist der perfekte Ausgangspunkt für einen Trip auf der Great Ocean Road (GOR), die sich rund 250 km entlang der australischen Südküste zwischen Torquay und Allansford schlängelt. Mit drei anderen Backpackern haben ich mir für einen Tag ein Auto gemietet und wir sind die GOR bis zu den zwölf Aposteln abgefahren. Und es hat sich absolut gelohnt! Heather und John hatten mich mit allen möglichen Tipps ausgestattet, denn mein Wunsch war für diesen Tag Kängurus und Koalas live zu erleben.

Auf dieser Strecke ist der Weg das Ziel. Wir fahren die gewundene Küstenstraße entlang und ich kann kaum den Blick von dem beeindruckenden Panorama abwenden, das sich mir bietet. Schroffe Klippen, brausendes Meer und der Wind, der an den Gumtrees zerrt. Und immer wieder lässt sich die Sonne blicken und taucht die Szenerie gleich in ein ganz anderes Licht. Dann scheint das Meer nicht mehr grau und düster, sondern zeigt alle Nuancen von Blau und Grün, die man sich vorstellen kann.

Unser erster Stopp ist der Golfplatz in Anglesea. Eigentlich nicht wirklich mein Ding, aber auf diesem soll es Horden von Kängurus geben. Und nach einigen Metern, die wir über das heilige Grün stapfen, sehen wir sie. Mindestens 20 graubraune Kängurus, die lässig auf dem Gras liegen oder essen. Wir kommen bis auf ein paar Meter ran und ich bin ganz selig. Ein weiterer Haken auf meiner imaginären Bucketlist!

Weiter geht‘ s nach Aireys Inlet, dort steht der Split Point Leuchtturm und wir haben einen wunderbaren Blick auf den Eagle Rock und Table Rock, die vor uns im Meer ruhen. Ein paar Kilometer weiter entdecken wir ein Pärchen am Straßenrand, das gebannt in einen Gumtree starrt. Für mich ganz klar: Da muss ein Koala drin sitzen! Und genau so ist, ich sehe das erste Mal in meinem Leben einen Koala und das auch noch in freier Wildbahn. Er ist genauso, wie ich ihn mir vorgestellt habe: Sein graues Fell tarnt ihn gut in der Astgabel, seine weiß-grauen Puschelohren und die schwarze Nase sind einfach nur zum Dahinschmelzen. Und ich bin nicht die einzige, die andächtig zu diesem kleinen Fellball hinauf starrt. Und gleich ein paar Kilometer weiter in Kennett River erwarten uns noch viele weitere Koalas in den Baumwipfeln. Am Ende haben wir an diesem Tag mehr als 20 entdeckt. Ein ganz großer Haken auf der Bucketlist!

Immer noch ganz beseelt steigen wir wieder ins Auto und nach den Koalas können uns die Massen von Kakadus in Apollo Bay nicht mehr ganz so sehr begeistern – aber immer noch toll, die Vögel nicht im Zoo sondern auf der Strandpromenade zu beobachten. Nach Apollo Bay bietet uns die Great Ocean Road auch noch was ganz anderes: den Maits-Rest-Regenwald im Great-Otway-Nationalpark. Das ist das komplette Kontrastprogramm und wir streifen durch einen dichten Wald mit mannshohen Farnen und über 300 Jahre alten riesigen Bäumen.

Na, und dann erwartet uns zwischen Princetown und Port Campbell das touristische Highlight der GOR: Die zwölf Apostel. Eigentlich sind es nicht wirklich zwölf und von der Aussichtsplattform können wir und zahlreiche andere Touristen auch nur sieben davon erspähen. Aber der Blick auf die Brocken ist wirklich toll. Leider guckt die Sonne da nur einige Minuten hervor, doch die Stimmung ist vielleicht gerade dadurch besonders, fast ein bisschen mystisch…

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Känguru-Mama mit kleinem Joey im Beutel

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Split Point Leuchtturm

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Aaaaah – mein erster Koala

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Kakadu in Apollo Bay

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Maits-Rest-Regenwald

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Ein Hauch von Sonne, die zwölf Apostel und ich

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Melbourne – von tollen Menschen und Spinnen, die Pläne umwerfen

Meine Australien-Abenteuer startete mit einem 36-stündigen Flugmarathon: am Donnerstagvormittag verabschiedete ich mich von Ben in Chiang Mai und  flog nach Bangkok. Von dort ging es weiter nach Singapur. An dem wohl schönsten Flughafen, den ich kenne, verbrachte ich eine kurze Nacht um dann am nächsten Morgen nach Bali zu fliegen. Nach ein paar Stunden Aufenthalt dort ging es in den letzten Flieger, der mich dann letztendlich am späten Freitagabend nach Melbourne brachte.

Dort wurde ich von Heather und John empfangen, einem wunderbaren Paar, das sich sehr spontan angeboten hatte, mich ein paar Tage bei sich aufzunehmen. Nach kurzer Fahrt kamen wir dann in ihrem sehr schönen Haus in Melton an und ich war ziemlich überwältigt als ich mein Zimmer mit eigenem Bad sah. Nach Wochen in den unterschiedlichsten Unterkünften, in denen ich mir meist das Zimmer und das Bad teilen musste, war das ein unglaublicher Luxus!

Eigentlich wollte ich in Melbourne nur ein paar Tage bleiben und dann weiter nach Sydney ziehen. Doch es kam mal wieder alles anders als geplant… Heather und John machten mir meinen Start in Australien mit ihrer herzlichen Art sehr einfach und ich fühlte mich von der ersten Sekunde als Familienmitglied. Mit den beiden ging es für mich auch gleich an meinem zweiten Tag auf den Esplanade-Markt ins tolle St. Kilda und danach nach Philip Island, wo ich endlich die ersten Wallabees sehen konnte. Aber das Highlight auf Philip Island ist neben der wunderbaren Landschaft die berühmte Pinguin-Parade, bei der wir hunderte Pinguine beobachten konnten, wie sie nach einem Tag auf dem Meer zurück ans Ufer kamen und sich auf den beschwerlichen Weg zu ihren Nestern auf der Insel machen. Einfach herzerweichend die kleinen Kerle da rumwatscheln zu sehen!

In den kommenden Tagen hielt mich mein Sightseeing-Programm in der City auf Trab: rauf auf den Eureka-Tower und Melbourne aus dem 88. Stock auf den Kopf gucken, am Yarra-River entlang schlendern, die berühmte Flinders-Station bewundern, in tollen Cafés in Fitzroy sitzen, die Andy Warhol und Ai Wie Wei-Ausstellung im NGV besuchen, mit der Cirlce Tram durch den CBD fahren, einem Vormittag auf dem Queen Victoria Market verbringen,  die tausenden Graffitis in der Hosier Lane bewundern und einen Tag im wunderschönen Botanischen Garten liegen. Bei einer „Free Walking-Tour“ (kann ich nur empfehlen) ging es für mich drei Stunden durch die Stadt und unser Guide zeigte uns viele versteckte Ecken und wusste ganz viel über die Geschichte von Melbourne zu berichten.

Tja, und dann habe ich nach einer Woche noch eine ganz andere Seite der Stadt kennengelernt: Das Krankenhaus! Wie sich herausstellte, wurde ich im Botanischen Garten von einer Spinne (wen es interessiert: war laut des Arztes eine White Tail Spider) gebissen und das Ganze entwickelte sich zu einer sehr schmerzhaften Erfahrung. Mir wurde ein Abszess aus dem Schulterblatt geschnitten und somit verlängerte sich mein Aufenthalt bei Heather und John einfach mal und ich blieb letztendlich zweieinhalb Wochen. Ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich den beiden für all ihre Hilfe und Unterstützung bin. Vielleicht hätte ich an diesem Punkt sonst wirklich ein Rückflugticket gebucht! Meine davor schon vorhandene Spinnenangst hat der Biss nicht unbedingt gemindert und nun scanne ich wirklich jeden Raum, jeden Weg, jedes Auto, jede Bank auf die achtbeinigen „Monster“.

Eine wunderbare Erinnerung an die Zeit in Melbourne bleibt das Family-BBQ, das ich mit meinen „australischen Eltern“ besucht habe:  Rund 20 Familienmitglieder und Freunde fanden sich auf der Farm von Lindsey in Mount Doran ein und verbrachten einen schönen Abend mit tollem Essen, Bier und Marshmallows am Lagerfeuer und jeder Menge spannender Gespräche. Mit das Größte für mich war die Fahrt auf dem Polaris Ranger über das endlose Farmgelände und an Horden von Kängurus vorbei.Und nachdem wir die Kiddies ausgeladen hatte, zeigte mir Lindsey, wie schnell das Ding wirklich fahren kann und wir brausten mit 100 km/h die Feldwege entlang.

In manchen Punkten hätte mein Start in Australien zwar etwas leichter sein können. Doch mit so tollen Menschen an meiner Seite ging das dann trotz der Hürden ganz gut und ich werde Melbourne Dank Heather und John in sehr guter Erinnerung behalten und hoffe, irgendwann zurückzukommen.

 

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Esplanade-Market in St. Kilda

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Luna Park in St. Kilda

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Meine wunderbaren Gasteltern Heather und John

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Beach-Boxes in Brighton Beach

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Picknick auf dem Weg nach Philip Island

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Philip Island

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Kaum zu erkennen, aber er ist drauf: einer Pinguine auf Philip Island

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Flinders Station in Melbourne

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Das Ausstellungsgebäude der Weltausstellung

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Tolle Graffitis gibt es in Melbourne an vielen Ecken

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Die Block-Arcade

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Die Skyline entlang des Yarra

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Auszeit im Botanischen Garten

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Raven – meine beste Freundin auf dem BBQ

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Lindsey’s Schafe kamen zum Knuddeln

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Die Fahrt im Polaris war ein Spaß

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BBQ in Mount Doran

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Go! Seek! Aber wirklich Happy?

7 Länder, 11 Flüge, über 25 Orte und 122 Tage liegen zwischen meiner Abreise vor genau vier Monaten und dem heutigen Tag. Der richtige Zeitpunkt um mal ein kleines Resümee zu ziehen. Die letzten Monate waren die außergewöhnlichsten meines bisherigen Lebens, ich war an Orten, die ich noch  nie besucht habe, ich habe Menschen kennengelernt, die nicht mehr wegzudenken sind, ich habe tausend wunderschöne Momente erlebt. Ich habe aber auch traurige Momente erlebt und Enttäuschungen, die mir mal wieder gezeigt haben, auf welche Menschen ich mich wirklich in JEDER Situation meines Lebens verlassen kann und welche doch nur eine Gastrolle gespielt haben.

Und nach vier Monaten tut eines immer noch verdammt weh – das Verabschieden. Eine solche Reise bedeutet eigentlich  sich ständig zu verabschieden: Von Menschen, von Orten, von Gewohnheiten. Das ist kein Zuckerschlecken und ich habe mich bis heute nicht daran gewöhnt. Wahrscheinlich werde ich das auch nicht mehr. Ich verbinde mit jedem Menschen, den ich in den letzten Monaten getroffen habe Erlebnisse, Erinnerungen, Gefühle.

Manchmal sitze ich in einem Café, höre ein Lied und meine Gedanken sind nicht mehr im Hier und Jetzt. Sie driften ab, ich sehe meinen  wunderbaren Travel-Soulmate, für den ich so dankbar bin und der nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken ist, und mich mit dem Roller und einem breiten Grinsen auf dem Gesicht an Balis Küste, in Thailands Urwäldern oder auf einer der vielen Inseln rumbrausen, Gin Tonic trinken und im Meer schwimmen. Oder ich sehe Mascha und mich ein ganz besonderes Silvester feiern und in leichter Hysterie Monsterspinnen, Kakerlaken und Ratten bekämpfen. Oder meine Tauchbuddies Raphi und Daniel, die ich immer mit meiner ersten Taucherfahrung verbinden werde. Oder Steve und Neil, mit denen ich lange Partynächte im Old Man’s auf Bali verbracht habe und das Katerfrühstück am nächsten Morgen geteilt habe. Oder Gede und Kadek, die mir mit ihrer wunderbaren Hochzeit eine unvergessliche Erinnerung beschert haben. Und die wahrscheinlich wichtigsten Menschen der letzten Wochen, Heather und John, die mich als völlig Fremde so warmherzig und offen in ihrer Familie aufgenommen haben und all den Mist rund um meinen Spinnenbiss mit mir durchgestanden haben.

Eine solche Reise ist etwas sehr besonderes, sie kostet aber auch echt viel Kraft. Dafür bekommt man auch einiges geboten, doch kann ich jedem versichern, Probleme fühlen sich auch mit Strand, Sonne und sommerlichen Temperaturen nicht besser an. Und ja, es gibt sie auch im Paradies. Und wisst Ihr was das Lustige ist? Es sind eigentlich die gleichen, die man auch zu Hause hat. Natürlich fallen ein paar der Themen aus dem alltäglichen Leben raus, dafür kommen andere aus dem Alltag der Reisenden dazu. Nicht falsch verstehen, ich bin immer noch froh, diesen Schritt gewagt zu haben, aber es heißt nicht, dass ich nun zwölf Monaten von all dem Mist, der uns so belastet, entbunden bin. Ich laufe nicht tagtäglich nur mit breitem Grinsen durch die Welt, auch wenn es auf vielen Bildern so aussieht. Soviel Selektion will ich mir auf meinem eigenen Blog aber schon vorbehalten. Doch die anderen Bilder gibt es auch…

In den vergangen Wochen gab es für mich ein paar Momente, in denen ich ernsthaft darüber nachdachte, nach Hause zu fliegen. Nicht, weil ich Heimweh habe, sondern vielmehr weil mir vielleicht die Alternative fehlte. Und es ist meinen sehr engen Freunden zu verdanken, dass ich heute in Australien und nicht in Deutschland bin. Unzählige Gespräche, nächtliche Telefonate, tausende Nachrichten haben mich abgehalten meinen Rückflug zu buchen! Ich kann Euch eigentlich nicht genug danken, dass Ihr das immer wieder mitmacht, Ihr seid schon toll. Ich freue mich heute schon jeden Einzelnen von Euch früher oder später wieder in die Arme schließen zu dürfen…Bild für Post

Ein Stück Zuhause kommt nach Thailand!

Ich stehe auf dem Bootsteg von Koh Phayam und halte Ausschau nach dem ersten Stückchen Zuhause, dass mich auf meiner Reise besucht – meine wunderbare Freundin Daniela ist  zwei Tagen zuvor in Frankfurt in den Flieger gestiegen um zweieinhalb Wochen mit mir in Thailand zu verbringen.  Und ich freu mich riesig als ich sie endlich entdecke, aber es ist auch etwas unwirklich nach drei Monaten endlich wieder ein vertrautes Gesicht zu sehen. Und ich freu mich auf das Päckchen, das sie im Gepäck hat: meine Ma hat mir Lebkuchen, Schokolade und Gummibärchen eingepackt!

Was machen zwei Frauen, die sich drei Monate nicht gesehen haben? Wir tauschen in kürzester Zeit all die Neuigkeiten aus, die es zu erzählen gibt und dabei zeige ich Daniela mein ganz persönliches Paradies Koh Phayam. Nach Koh Phi Phi sind Ben und ich auf die Insel zurückgekehrt und wir wohnen wieder bei den wunderbaren Hippies der „Long Beach Bungalows“. Dieser Ort ist etwas ganz besonderes, wahrscheinlich zeigt er, wie Thailand vor zwanzig Jahren war. Die Zeit auf Koh Phayam entschleunigt auf wunderbare Art und Weise, fast jeder hier ist komplett entspannt (auch Dank unterschiedlichster Substanzen), man selbst passt sich dem Tempo an und findet es auf einmal garnicht mehr komisch, sparsam mit Strom (meist nur mit Einbruch der Dunkelheit) und Internet (für Whatsapp reicht’s) umzugehen. Die Ursprünglichkeit der Insel hat auch Daniela beeindruckt, doch nach ein paar Stunden kam dann doch die Frage „Und was machst Du hier jetzt den ganzen Tag so?“. Die ist eigentlich ganz einfach zu beantworten „Essen, Strand, Roller fahren, Essen, Strand, Sonnenuntergang, Essen und dann schlafen – und es ist traumhaft!“ Lang hat sie dann auch nicht gebraucht, um diesen Rhythmus anzunehmen. Unser Aufenthalt auf der Insel verlängerte sich ungeplant, denn der Norden Thailands (der nächste Stop) wurde von einer ungeahnten Kältewelle überrascht. Die Aussicht auf 11 Grad Höchsttemperatur machte die Entscheidung noch etwas auf Koh Phayam zu bleiben doch sehr einfach.

Nach ein paar Tagen hatte sich die Wettersituation im Norden wieder normalisiert und wir machten uns mit Zwischenstopps in Ranong und Bangkok auf den Weg nach Sukothai. Das heutige Stadtzentrum liegt rund 15 Kilometer von der alten Hauptstadt des Königreiches Sukothai entfernt. Der historische Teil der Stadt gehört mit seinen Tempelruinen zum UNESCO Weltkulturerbe. Bei Sonne schnappten wir uns die Fahrräder und erkundeten so den Geschichtspark und schauten uns die alten Tempelanlagen an. Und Sukothai wird mir auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben: Dort habe ich bei einem kleinen Straßenstand das beste (und günstigste) Curry meiner Thailandreise gegessen. Und das heißt was, denn es waren seeehr viele!

Mit dem Bus ging es für Daniela und mich dann einen Tag später nach Chiang Mai, die größte Stadt Nordthailands. Chiang Mai bietet viel – vor allem viele Tempel. Rund 200 finden sich alleine im Stadtzentrum, sie sind also wortwörtlich an jeder Ecke. Jeder ist anders, mal mit riesigem Chedi, mal aus Holz, mal hockt ein schneeweißer Buddha davor. Wir haben Tage damit verbracht, durch die kleinen Gassen der Altstadt zu schlendern, unsere Pause in einem der vielen kleinen Cafés einzulegen und ein wenig Sightseeing zu machen. Mit den Rollern ging es z.B. zum What Prah That Doi Suthep, der über der Stadt thront und einen Knaller-Blick über das Tal bietet.  Oder an den Chiang Mai Grand Canyon, einen alten Steinbruch, zum Klippenspringen.  Das bis zu 40 Meter Tiefe Wasser ist klar und lädt zum Baden ein. Und wir haben uns auch wirklich getraut, von der rund 10 Meter hohen Klippe zu springen: Ben machte den Anfang, ich sprang ohne groß nachzudenken einfach nach und Daniela war nur 45 Minuten später auch im Wasser. Und das unter tosendem Applaus aller Gäste, die ihr Zögern und Zaudern verfolgt hatten. Well Done!

Und in Chiang Mai musste ich mich nach wunderbaren 2,5 Wochen dann auch von Dani verabschieden, die ihre Heimreise antrat. Aber davor hat sie mir noch versprochen, bald wieder dazu zustoßen und meinen Geburtstag mit mir zu feiern. Ist garnicht mehr sooo lange hin!

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Auf dem Weg nach Koh Phayam

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Unser Hüttchen

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Endlose Strände und kein Mensch da – fast keiner

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Wie immer: es muss jedes Mal ein Hund zum Streicheln her

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Die wunderbare Hippy Bar

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Die Tempelruinen von Sukothai

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Tempeltour in Chiang Mai

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Thailändischer Wunschbaum

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Chinatown in Chiang Mai

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Chiang Mai Grand Canyon

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Chiang Mai’s Gassen

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